Startseite Wir Aktuell Termine Jung(e)jäger Jägerinnen Brauchtum Lernort Natur Presse Links Archiv Rezepte

Archiv:



Themen:
Archiv 2008
    Termine 2008
    Anschreiben des Vorsitzenden vom August 2008
    Jungjägerkurs 2008
    Jahreshauptversammlung 2008
    Einladung zum Referat Wildschadenregulierung
Archiv 2007
    Sommerfest 2007
    4. Kreisjägerschaftsschießen 2007
    Termine2007
    Anschreiben des Vorsitzenden vom Dezember 2007
Archiv 2006
    Weihnachts Frühschoppen 18.12.2005
    Seminar über Wildbrethygiene
    Seniorentreffen 2006
    1. KJS Schießen 2006
    Staupe Gefahr im Anzug ??
    Wildkochkurs
    Wildbrethygiene
Archiv bis 2005
    Grillabend 2005
    Wild braucht jetzt Ruhe
    Trichinenschau
    Ostermarkt
    Jäger appelieren an Natur- und Tierfreunde:
    Kochkursus mit Timo Burk
    Jahreshauptversammlung 2004
    Jägerprüfung
    Gratulation für Walter Hasenclever
    Grillfest 2004
    Sommerfest der Naturschule Grund
    Hauptversammlung
    Veterinäramt
    Jägermarkt und Hundeschau
    Seniorenabend
    Jägermarkt
    Jahreshauptversammlung
    Grillabend 2003
    Kettensägen Kursus
    Pressemitteilung "Grünes Abitur"
    Wermelskirchen a la Card
    Bläsertour 2005


Allgemein:
Impressum
Kontakt


Jäger appelieren an Natur- und Tierfreunde:

1 9 . 0 5 . 2 0 0 1 

In diesen und in den kommenden Wochen stellt sich bei fast allen heimischen Wildarten Nachwuchs ein. Die Kreisjägerschaft Remscheid appelliert deshalb an alle Natur- und Tierfreunde den Tieren in Wald und Feld jetzt Ruhe zu gönnen.
Um das Jungwild zu schützen ist es jetzt besonders wichtig, dass Hunde außerhalb der Wege nicht ohne Leine laufen. Aber auch Hundehalter, die sich des Gehorsams ihres vierbeinigen Begleiters nicht völlig sicher sind, sollten zum Schutz der Tierwelt jetzt generell auf das Freilaufen lassen verzichten. Auch Katzen dürfen nicht zum unkontrollierten Streunen nach draußen gelassen werden.
Das gilt auch für Wiesen und Weiden, sie sind ein bevorzugtes Versteck für Hasen und Rehkitze.
Immer wieder kommt es vor, dass Spaziergänger Jungtiere oder Nester in Feld und Wald finden und vermuten, sie seien von den Elterntieren verlassen.
In den aller meisten Fällen ist das aber nicht der Fall, denn Wildtiere lassen ihren Nachwuchs aus biologischen Gründen oft stundenlang allein.
In diesen Fällen gilt, den Tiernachwuchs auf gar keinen Fall zu berühren oder mit nach Hause zu nehmen.
Denn allein schon durch das Anfassen haftet zum Beispiel Rehkitzen oder Junghasen menschlicher Geruch an, der verhindert, dass die Tierkinder von ihren Eltern weiter versorgt werden. Auch Vögel verlassen bei Störungen das Nest, die Eier oder Jungvögel.
Der Versuch, Jungtiere mitzunehmen um sie selbst großzuziehen bleibt, abgesehen davon, dass dies strafbar ist, von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Die Überlebenschancen der Jungtiere sind gleich null, denn allein dem speziellen Nahrungsbedürfnis kann nicht entsprochen werden.



Nach oben

Druckbare Version